2. Grundlagen für die Erstellung des Konzernabschlusses
Der Konzernabschluss der Demag Cranes AG für das Geschäftsjahr vom 01. Oktober 2008 bis 30. September 2009 wurde nach den am Abschlussstichtag gültigen und von der Europäischen Union (EU) anerkannten International Financial Reporting Standards (IFRS) des International Accounting Standards Board (IASB) und den Interpretationen des International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) erstellt. Ergänzend sind die nach § 315a Abs. 1 HGB anzuwendenden handelsrechtlichen Vorschriften beachtet worden.
Einzelne Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Bilanz sind zur besseren Übersichtlichkeit zusammengefasst. Die Aufgliederung dieser Posten ist im Anhang dargestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Umsatzkostenverfahren aufgestellt. Die Bilanzgliederung erfolgt nach der Fristigkeit der Vermögenswerte und Schulden.
Der Konzernabschluss ist auf Grundlage der historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten aufgestellt. Hiervon ausgenommen sind derivative Finanzinstrumente und zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte, die zum jeweiligen beizulegenden Zeitwert angesetzt werden, soweit sich dieser verlässlich ermitteln lässt.
Die Erstellung des Abschlusses erforderte Schätzungen und Annahmen, die sich auf den Ansatz und die Bewertung von Vermögenswerten und Schulden, die Höhe von Aufwendungen und Erträgen sowie auf Angaben zu Eventualforderungen und -verbindlichkeiten ausgewirkt haben. Die Ermessensentscheidungen des Vorstands bei der Anwendung der IFRS, die sich wesentlich auf den Abschluss auswirken, und die wichtigsten Schätzungen, deren Überprüfung zu signifikanten Anpassungen im nächsten Jahr führen kann, sind in Anmerkung 6 „Bilanzielle Schätzungen und Ermessensentscheidungen“ aufgeführt.
Der Konzernabschluss ist in Euro, der funktionalen Währung der Demag Cranes AG, erstellt. Sofern nichts anderes angegeben ist, sind sämtliche Werte auf Tausend Euro (T EUR) gerundet. Alle Prozentangaben beziehen sich auf volle Eurowerte. Sowohl Einzel- als auch Summenwerte stellen den Wert mit der kleinsten Rundungsdifferenz dar. Bei Additionen der dargestellten Einzelwerte können daher geringfügige Abweichungen zu den ausgewiesenen Summen auftreten.

